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2. Adventssonntag

6. Dezember 2020 Von: Eugénie Lang, Fotos Christine Suter

In aller Gefährdung sind wir getragen… In der heutigen, von einer Pandemie geprägten Situation erleben wir uns alle weltweit verunsichert und vielfältigen Schwierigkeiten und persönlichen Herausforderungen ausgesetzt. Umso grösser ist unsere Sehnsucht nach Schutz und Bewahrung. Die verschiedenen Figuren der biblischen Weihnachtsgeschichte können uns je auf ihre Art eine Hilfe sein zum Standhalten und Aushalten, um Hoffnung zu schöpfen und uns innerlich auf die weihnächtliche Verheissung auszurichten, dass Gott uns auch in dieser Situation nahe ist.

2. Adventssonntag –

In aller Gefährdung sind wir getragen…

…wenn wir auf die Botschaft von  Johannes hören, uns innerlich aufrichten, uns auf unsere Ressourcen besinnen und uns zum  Guten bewegen lassen.

Aus dem Evangelium nach Markus 1, 1-8

Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, Gottes Sohn.

Wie geschrieben steht beim Propheten Jesaja - Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bahnen wird. Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen! -, so trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündete eine Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden. Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.

Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig. Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken und ihm die Riemen der Sandalen zu lösen. Ich habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.

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