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pilgernd durch die Nacht

Pilgernd durch die Nacht

10. November 2016 Von: Luzia Röllin

Am Freitagabend, des 28. Oktobers machten sich 14 Jugendliche der 5. und 6. Klasse, der Pfarreien St. Paul/St. Maria, pilgernd durch die Nacht auf den Weg mit Ziel Flüeli Ranft.

Gut gelaunt und munter, versammelten sich die Jugendlichen, zu später Stunde, am Bahnhof Luzern. Nach einem ersten Stück mit Bahn und Bus, gab es kurz nach zehn Uhr, in Ennetmoos eine Kennenlernrunde. Dabei wurden auch die Erwartungen der Jugendlichen ausgetauscht. Viele freuten sich auf den Weg in die Nacht und das angekündete „Süppli“ im Pilger-Stibli. 

Die Zeit verging wie im Fluge

Bei idealer Witterung, ging es nun zu Fuss auf den weiteren Weg. Vorbei an rauschenden Bächen und weidenden Kühen, verging die Zeit wie im Fluge und viele waren erstaunt, als der erste Halt beim Maichäppeli in Kerns gemacht wurde. „Was, wir sind schon eine Stunde gelaufen? Wir haben gar nicht gemerkt, wie schnell die Zeit verging.“ 

Stärkung mit feiner Suppe

Punkt Mitternacht konnte sich die Gruppe im Pilger-Stibli, mit dem schon lange erwarteten feinen „Süppli“, Würste und Brot für das letzte Wegstück in dieser Nacht stärken. Bewusst wurde das weitere Wegstück ruhiger gelaufen und die Eindrücke des Pilgerns in der Dunkelheit wahrgenommen.

Kurze Nacht im Kloster Bethanien

Nach nur vier bis fünf Stunden Schlaf und einem reichhaltigen Frühstück im Kloster Bethanien, hörte man die Jugendlichen schon wieder plaudern und fröhlich Lieder singen. In dieser Zeit wurden Fürbitten geschrieben und der Pilger Gottesdienst vorbereitet.

Abschluss in der Bruder Klausenkapelle

Kurz vor elf Uhr erwartete uns Pfarrer Reto Kaufmann draussen vor der Bruder Klausenkapelle zum abschliessenden Pilger Gottesdienst. Pfarrer Kaufmann schaffte es wunderbar, die Jugendlichen in die Welt von Bruder Klaus mitzunehmen und die von ihnen geäusserten Worte über die gesammelten Naturmaterialien in die Feier miteinzubeziehen.

Reich beschenkt und voller Vorfreude

Mit vielen Eindrücken und Erinnerungen, auch aus dem Souvenirladen, verabschiedeten sich am frühen Samstagnachmittag strahlende, glückliche und doch auch ein bisschen müde Jugendliche von ihren zwei Religionslehrpersonen. Dies mit der Gewissheit, dass sie sich schon jetzt auf eine weitere Pilgerreise im nächsten Jahr freuen dürfen.

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