Skip to navigation (Press Enter) Skip to main content (Press Enter)

Ein Team, zwei Pfarreien, mehrere Quartiere

Seit September 2012 arbeiten die beiden Pfarreien St. Anton und St. Michael enger zusammen. Dieses Näherrücken zwischen Matthof, Tribschen und Rodtegg steht auch für den Aufbruch in diesem Stadtteil. 

Nicht nur die beiden Pfarreien St. Anton und St. Michael, das ganze Quartier zwischen Bireggwald und Vierwaldstättersee ist im Umbruch. Die verschiedenen Bauprojekte der vergangenen Jahre wie etwa die Tribschenstadt haben zu einer starken Dynamik geführt. Es gibt hier wieder mehr Kinder, mehr Angebote und mehr Leben als noch vor zehn bis fünfzehn Jahren. Dieser Teil der Stadt Luzern ist nicht eine Tourismusidylle, sondern ein Wohn- und Lebensort. Die verschiedenen Quartiere sind immer mehr zusammengewachsen und so auch die beiden Pfarreien. Diese Entwicklung widerspiegelt auch die Zusammenarbeit von St. Anton und St. Michael seit dem Jahr 2012 mit einem gemeinsamen Team, gemeinsamen Gottesdiensten, Firmung, Erstkommunion und Anlässen.

Vereinigt, was bereits zusammengehörte

Mit dem Zusammenrücken der beiden Pfarreien St. Anton und Michael wurde vereinigt, was bereits einmal zusammen gehörte. Vor rund hundert Jahren begann die Stadt im Bereich Tribschen zu wachsen. Schon bald entstand der Wunsch, hier eine eigene Pfarrei zu schaffen. Nach einem Provisorium im Warteggschlösschen konnte schliesslich im Jahre 1953 mit dem Bau der Kirche St. Anton begonnen werden. Während 17 Jahren stand Pfarrer Paul Deschler der Pfarrei vor, die von Jahr zu Jahr wuchs und bald die grösste Pfarrei der Stadt Luzern war. 1967 wurde ein Teil abgetrennt und der neu geschaffenen Pfarrei St. Michael auf Rodtegg zugeteilt.