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Meilensteine und Eckpunkte des Engagements

Die Katholische Kirche Stadt Luzern engagiert sich seit Ende der 60er-Jahre für Entwicklungszusammenarbeit und Nachhaltigkeit.

1969
Ausgehend von einer Initiative des späteren Fastenopferdirektors Ferdinand Luthiger verpflichtete sich der Grosse Kirchenrat 1969 unter anderem zu einem jährlichen Beitrag «als Hilfe an die Länder der Dritten Welt (Entwicklungshilfe)».

2006/07

Der Fonds «Energie und Ökologie» wird in der Höhe von 1,4 Millionen Franken geäufnet. Der Fonds ermöglichte eine strategische Herangehensweise, um eine möglichst grosse Energieeinsparung und einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien am Verbrauchsvolumen der Immobilien der Kirchgemeinde zu erreichen.

2010
Die Fraktion St. Maria/St. Paul im Grosser Kirchenrat lanciert ein Postulat zuhanden des Kirchenrates «betreffend stärkere Gewichtung der Entwicklungszusammenarbeit in der Kirchgemeinde Luzern». Als Reaktion auf dieses Postulat entstand das Konzept «Entwicklungszusammenarbeit und zwischenkirchlicher Austausch».

2013
Auf Grundlage des Konzepts «Entwicklungszusammenarbeit und zwischenkirchlicher Austausch» entstanden weitere Guidelines, wie etwa im Jahr 2013 das «Handbuch für nachhaltige Beschaffung». Dessen Grundsätze und Richtlinien sind heutzutage institutionalisiert.

2020
Die Leitungsgremien der Katholischen Kirche Stadt Luzern beschliessen die Einführung des Umweltmanagementsystems «Grüner Güggel», um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit ganzheitlich und noch verbindlicher anzupacken.